Aktuelles

„Schnitzel weiter genießen“

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Leserbrief von unserem Mitglied Juliane Lukas als Reaktion auf die Aussagen von Herrn Christian Bothe vom 25.07.2020 (OTZ):
„Erschreckend fand ich den Leserbrief von Herrn Bothe in der OTZ vom 25.7. zum Thema Massentierhaltung, Fleischverbrauch usw. Herr Bothe plädiert für Fleischkonsum. Als ehemaliger Manager einer Anlage mit 10 000 Schweinen nicht verwunderlich. Die Tiere scheinen Herrn Bothe völlig egal zu sein.
Das Tierleid in diesen Anlagen ist enorm. Hoch entwickelte und fühlende Wesen werden ausgebeutet, damit der Mensch sein billiges Schnitzel bekommt. Wie kann man so ignorant sein.
Abgesehen von Umweltbelastung (z.B. Methanausstoß, Nitrat und Antibiotikarückstände im Trinkwasser) und dem Verbrauch von Ressourcen (Vergleich Wasserverbrauch bei der Herstellung von Fleisch im Gegensatz zum Verbrauch bei der Herstellung von Gemüse) ist das Argument, daß Fleisch Vitamin B 12 liefert, schon lange nicht mehr zeitgemäß. Man kann B 12 sehr gut substituieren und Proteine erhält man aus zahlreichen pflanzlichen Produkten (z.B.Hülsenfrüchte, Soja, Tempeh, Quinoa).
Gerade das billige Fleisch in den Supermärkten unterstützt Massentierhaltung und Tiertransporte.
Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob er diese Tierquälerei unterstützen möchte. Der Verbaucher hat die Macht. Und das Argument, daß manche Menschen sich das Bio-Fleisch nicht leisten können, ist ein Mythos, dann ißt man eben seltener Fleisch oder ernährt sich pflanzlich.
Bei Herrn Bothe kommt das Tier als Lebewesen nicht vor,ich kann nur hoffen, daß solches Denken bald der Vergangenheit angehört.“
Juliane Lukas

Wer kennt diesen Kater?

Dieser recht zutrauliche Kater hält sich seit einigen Wochen im Bereich Friedrich-Engels-Straße/Petersenplatz auf.

Falls ihn jemand vermisst oder Näheres weiß, melden Sie sich bitte unter den folgenden Möglichkeiten:

0176 52 000 504 oder 0178 69 18 354

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Schwarzer Kater in Göschwitz vermisst

 

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Seit 11.6.2020 wird in Göschwitz Nähe Tankstelle ein schwarzer und kastrierter Kater vermisst.
Leider steht uns kein Foto zur Verfügung.
Falls jemand dennoch etwas hilfreiches weiß oder Hinweise hat, dann bitte unter den folgenden Kontakdaten melden:

0176 613 221 21 oder 0176 52 000 504

bzw. 03641 61 94 88

 

 

 

 

(C) Artiksdesign.de

Mobbing gegen Waschbären

Die bestehenden Vorurteile innerhalb der Bevölkerung gegen Waschbären sind nicht zu halten. Die aktiven Kerlchen sind dennoch von enormer Wichtigkeit für den Erhalt des Ökosystems und tragen maßgeblich zum natürlichen Gleichgwicht bei. Dies bestätigt auch der hessische Tierschützer Dr. Franscesco Dati aus Marburg im Zeitungsartikel der Fuldaer Zeitung vom 15. April 2015.

Der gemeinnützige Verein „Schutz der Waschbären e.V.“ machte am 02.02.19 in der OTZ auf dieses Problem aufmerksam und auch ihr möchten uns hier für die Waschbären aussprechen.
Schauen Sie auch gerne auf der Vereinsseite vom Schutzverein für Waschbären vorbei!

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AKUT PFLEGESTELEN FÜR NOTFALL GESUCHT

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Tierschutzvereins werden fast täglich mit Tier- Problemen konfrontiert. Ein Problem, das die Tierschützer vor eine fast unlösbare Aufgabe stellt, gibt es momentan in Camburg. Es geht wiedermal um Katzen…eine Geschichte, wie sie sich oft abspielt, jemand stirbt, das Haus steht leer, niemand kümmert sich um die dort lebenden Katzen, sie vermehren sich ungehindert, bis den Nachbarn auffällt, daß viele Katzen um Futter betteln. Nun sollen die so schnell wie möglich weg. Das Besondere: Es handelt sich um scheue und halbscheue Tiere. Das für Camburg zuständige Tierheim Eisenberg ist übervoll, nicht mal alle der zahmen anschmiegsamen Tiere finden ein Zuhause.
Es handelt sich um 8 Katzen, die noch untergebracht werden müssen, der Verein sucht dringend Plätze, wo die kastrierten Tiere paarweise ein Zuhause finden. Wichtig wäre ein Raum zur Eingewöhnung, ein halbwegs warmer Schlafplatz und regelmäßige Fütterung.
Wer kann helfen, die Tiere sind mit anderen Katzen verträglich, sie möchten irgendwo ankommen und nicht verjagt werden.
Auf den Fotos sieht man die kleine rote Hilde, kastriert, ca 6 Monate alt. In der weißen Box beim  Tierarzt: noch namenlose verängstige weiße Katzen, zu denen wir leider noch keine Angaben machen können.
Wer helfen kann:
03641 61 94 88
abends: 0178 69 18 354
                0176 52 000 504
                0176 613 22 121
oder juliane_lukas@yahoo.de

Stand 14.11.2018

BETREUUNG FÜR 3 KATZEN GESUCHT

Auch Mitarbeiter des Uniklinikums Jena treten an uns heran, wenn Patienten und Patientinnen sich aufgrund einer Erkrankung vorübergehend oder generell nicht mehr um ihre Schützlinge kümmern können. So auch dieses Mal:

Eine Angestellte des UKJ sucht für 3 Katzen einer Patientin eine Unterbringung ab 19.11.18  für etwa 3 Monate, aufgrund einer notwendigen Therapie der Frau.
Die Katzen sind Wohnungshaltung gewöhnt, kastriert und geimpft. Die Katzen könnten auch in der Wohnung (Lobeda Ost) versorgt werden, was wir persönlich nicht gut finden, da sie lange Zeit allein wären.
Die Frau lebt von Hartz IV und kann nur 60-70 Euro im Monat bezahlen, evt. etwas mehr.

Wer helfen möchte, meldet sich bitte hier:

03641 61 94 88
abends: 0178 69 18 354
                0176 52 000 504
                0176 613 22 121
oder juliane_lukas@yahoo.de
Stand 14.11.2018